Bemerkenswert

Herzlich Willkommen auf unserem neuen Weblog!

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Nach und nach werden hier Dinge aus dem Schulleben erscheinen.

Eure Muskelkater-Redaktion

Trainerbank_Gruppe

Noten.

1. Sind Noten aussagekräftig?

2. Wenn Ja, was sagen sie Aus?

3. Wenn Nein, wieso sind Noten nicht aussagekräftig?

4. Sollte aufgrund der Noten der Beste geehrt werden?

5. Sind Noten sinnvoll?

6. Treibt uns der Kapitalismus nicht schon genug an, den ewigen Wettbewerb zu bestehen, brauchen wir also Noten die uns antreiben?

7. Sind Noten eventuell nur ein Druckmittel derer, die sie geben?

8. Was sagen Noten über unseren Charakter aus?

9. Was sagt ein Notenspiegel über die Kompetenz eines Lehrers aus?

10. Wäre es nicht fair wenn wir den Diktatoren unserer Schulzeit auch mal eine Bewertung geben?

11. Sind Kompetenzraster eine Alternative zu dem Notensystem?

12. Oder sind Kompetenzraster fast das selbe wie Noten, eine Bewertung nach der wir überhaupt nicht gefragt haben?

13. Würde unser Schulsystem ohne Noten funktionieren?

14. Würde der stetige Wettbewerb ausreichen um uns zu motivieren, wenn Noten dies nicht mehr tun?

15. Würdet ihr wollen dass eure Kinder Noten bekommen?

16. Verteilen Lehrer Noten eher subjektiv oder objektiv?

17. Sind Noten Gleichmacher?

18. Empfindet ihr eure Individualität durch Noten eingeschränkt?

Ein paar Fragen, eure eigenen Antworten.

Denkt drüber nach,

Grüzzi Muskelkater

Was macht ihr am Wochenende?

Angesichts des schönen Wetters, von bis zu 22 Grad und Sonnenschein, haben wir unsere Redaktion gefragt: Was macht ihr am Wochenende?

Linda, 16 Jahre: Mein Pferd und ich erholen uns in der Sonne im Bürgerpark. Da kommen die guten Temperaturen ganz richtig…

Tineke, 16 Jahre: Meine Freunde und ich besuchen die Osterwiese: Geiöl

Clara, 16 Jahre: Ich und meine Gäng machen den Unisee unsicher!

Giulio, 16 Jahre: Ich habe Training und werde ein Spiel pfeifen.

Yona, 15 Jahre: Einen Spitzen Besuch auf die Osterwiese und die Sonne an der Weser genießen.

Patrick, 15 Jahre: Ich werde zocken und mit meiner Familie rausgehen. Ein ganz normales Wochenende

Charlotte, 16 Jahre: Grillen!

Amelie, 16 Jahre: Aufjedefall Eis essen. Und grillen. Das wird cool.

Fabienne, 16 Jahre: Partey^^

Wir hoffen ihr genießt den hoffentlich baldigen Sommer genauso wie wir!

Grüzzi

Eure Muskelkater Redaktion

Die Martin Luther-Austellung: Vorstellung eines Projekts

Ein Interview zu Martin Luther über ein Projekt, welches die guten aber auch die schlechten Seiten Luthers zeigte. Die Ausstellung ging von Anfang des Jahres bis in den Februar.

Bilder einiger Ausstellungsstücke:

Was erzählt euer Projekt? Es geht um die Ambivalenz von Martin Luther. Um seine gute Seite, dass er z.B. die Reformation vorangetrieben hat, aber auch um seine schlechte Seite. Martin Luther war sehr antisemitisch, er hat die „Bauern-Bewegung“ nicht unterstützt. Außerdem war er Frauenfeind und gegen behinderte Menschen.

Wie seid ihr auf das Thema gekommen? Herr Salewski hat das Thema aufgrund der 500jährigen Reformation vorgegeben. Damit wir ihn, trotz seiner Erfolge, in Frage stellen.

Wie lange habt ihr für euer Projekt gebraucht? Um unser Projekt zu planen und das Produkt herzustellen, haben wir ca. zwei Monate gebraucht. Die Ausstellung vorzubereiten, ging wesentlich schneller, in ca. zwei Tagen.

Wie steht ihr zu Martin Luther? Martin Luther ist eine interessante Person. Durch das Projekt sind wir vor allem auch auf seine schlechten Seiten aufmerksam geworden. Das hat uns sehr erstaunt, da man ja eigentlich nur Positives über ihn hört.

Würdet ihr gerne mit Martin Luther befreundet sein? Aufgrund seiner schlechten Charaktereigenschaften, z.B. Juden- und Frauenfeindlichkeit, würde ich nicht wirklich gerne mit ihm befreundet sein. Ich denke, dass seine schlechten Seiten überwiegen.

Wärt ihr von alleine auf dieses Thema gekommen? Nein, von alleine nicht. Aber wenn wir die Wahl zwischen diesem Thema und einem anderen hätten, würden wir Martin Luther wählen.

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Unsere Interviewpartnerinnen.

Man kann eine Menschenmenge sehen. Die Menschen haben verbundene Augen, da sie die bösen Seiten Luthers nicht wahrnehmen. Martin Luther steht auf einem Sockel über allen andern. Hinter ihm führen Dominosteine zu einer Abbildung von Adolf Hitler. Das hat den Zweck, auf Luthers Sieben-Punkte-Plan aufmerksam zu machen. Der Sieben-Punkte-Plan war ein Plan zur Vernichtung der Juden, den Hitler im Endeffekt umsetzte. Das soll dargestellt werden.

#FP

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Das oben beschriebene Produkt. Der Kopf von Hitler wurde leider geklaut.

Muskelkater gewinnt den Schülerzeitungs-Landeswettbewerb in Bremen!

titel-siegerAm 13. Februar sind wir zur Preisverleihung ins Schulmuseum in Bremen eingeladen worden, um unseren Preis als „Beste Schülerzeitung Bremens“ entgegenzunehmen. Und das im allerersten Anlauf! Neben der Siegerurkunde gab es jede Menge lobende Worte der anwesenden Jury und Interviews durch den Weser-Kurier und „buten un binnen“ von Radio Bremen TV, wo wir auch in einem kleinen Beitrag zu sehen sind (Links zu den Beiträgen folgt).

Vielen Dank an alle Beteiligten! Wir werden nun natürlich versuchen, diesen tollen Titel zu verteidigen. Seid gespannt auf Ausgabe #2.

Eure Muskelkater-Redaktion

Mobbing.

mobbing
Aktiv gegen Mobbing! Hol dir Hilfe!

Mobbing ist ein weit verbreitetes Thema. Die Betroffenen trauen sich selten, damit an die Öffentlichkeit zu gehen und sich Hilfe zu suchen. Ganz unerwartet hat sich ein Schüler, den die Meisten als sehr starke und selbstbewusste Persönlichkeit kennen, mit seiner Geschichte an seine Mitschüler gewandt, um einen Schritt in die richtige Richtung zu machen.

Was war passiert? Er wurde aus dem Nichts heraus gedemütigt, seine Familie beleidigt und er selbst homophob angegangen. In unserem Interview erzählte er uns von der enormen Belastung, die er durch die Art der Kommentare mancher Mitschüler zu tragen hatte. Dieser Schüler ist Leistungssportler, und vor dem Mobbing war er auf einem guten Weg auf der Karriereleiter. Er war auf dem „Sportlevel 100“ und ist plötzlich auf Null gesunken. „Wenn man mental nicht stark ist, dann läuft halt nichts“, sagte er uns. Er hätte beim Sport viel verdienen können, aber seine Chancen sind gesunken. Das Ganze ging so weit, dass er mit dem Gedanken spielte, seine Sportlerkarriere an den Nagel zu hängen.

Im Klassenchat seiner Klasse kam es öfter zu Streitigkeiten und Beleidigungen. Er hatte deshalb schon länger überlegt, ob er mit der Klasse über die Probleme klärend sprechen sollte.

An einem Abend fiel dann der Startschuss, als die Reibereien im Klassenchat so extrem waren wie selten. Er wollte, dass die Klasse zusammenwächst und führte ein Gespräch mit seinen Mitschülern. Es war ein sehr emotionales Gespräch, bei dem unter den Mitschülern auch Tränen flossen. Sein Ziel war es, dass sich alle zusammenreißen und sich respektieren.

Anfangs ist es ihm schwer gefallen, mit anderen darüber zu reden, und er hat lange unter der Situation gelitten. Es ist ihm leichter gefallen, damit umzugehen, als er sich anderen geöffnet hat. Er akzeptierte die Situation und sagte uns im Gespräch, dass seine Persönlichkeit sich positiv weiterentwickeln konnte. Das motivierte ihn, anderen zu helfen, die in seiner oder einer ähnlichen Situation sind.

Wenn er jetzt darauf zurückblickt, sieht er es als eine Erfahrung, die ihn stark gemacht hat. Eine Erfahrung, die man dennoch nicht erleben muss. Wenn er mittlerweile mitbekommt, dass irgendwelche Menschen, egal auf welche Art und Weise gemobbt werden, versucht er sofort zu helfen und das Mobben zu unterbinden.

Er ruft alle Mobber dazu auf, darauf zu achten, was sie sagen. Denn ein einziges Wort kann das Leben eines Menschen verändern. Den Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind wie er, rät er sich Hilfe zu suchen und es nicht mit sich rumzutragen.

#MK

Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage an der OS Ronzelenstraße

Schule_ohne_Rassismus.svgVor einigen Wochen hat sich eine kleine Gruppe interessierter Schüler*innen zusammengefunden, um sich gegen Ausgrenzungen  einzusetzen. 

Uns  fällt diskriminierendes, rassistisches Verhalten  im Alltag auf und wir wollen dafür eintreten, dass Ungerechtigkeiten benannt werden und möchten einen respektvollen Umgang miteinander fördern.  Wir möchten uns mit dem  Thema Rassismus und Ausgrenzung auseinandersetzen, damit  aktiv gehandelt wird.  Wir finden es nicht ok, wenn andere nach dem Aussehen beurteilt werden und es ist völlig egal, welche Hautfarbe jemand hat oder woher jemand kommt.

Die Aktion Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage an unserer Schule befindet sich in der Anfangsphase und es werden noch  Schüler*innen  gesucht, die an der Thematik interessiert sind und sich engagieren wollen.  Unterstützt  wird  die Aktion von Ines Lemmer (Schulsozialarbeit).

In erster Linie ist die Idee von der Aktion Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage, dass sich Schüler*innen  eigenverantwortlich organisieren, Ideen entwickeln und umsetzen. Neben  dem Sammeln der nötigen Unterschriften, wäre es toll, wenn Schüler*innen  Lust haben zum Beispiel Infostände und Veranstaltungen  zum Thema mitzumachen.

Informationen zur Aktion Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage findet ihr außerdem im Internet unter: http://www.schule-ohne-rassismus.org

Bitte achtet auf Aushänge zu Terminen an der Pinnwand vis á vis des Lehrerzimmers. Außerdem könnt ihr immer dienstags in der 2. Pause oder mittwochs in der 1. Pause Informationen bei Frau Lemmer im Büro der Schulsozialarbeit im Nebengebäude NB 10 erhalten bzw. eine Mitarbeit besprechen.

Am 8. März findet außerdem ein Landesnetzwerktreffen der Aktion Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage statt, an dem Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 7, die sich engagieren bzw. zukünftig engagieren möchten, teilnehmen können. Das Netzwerktreffen findet von 8:45 – 15:30 Uhr statt, bietet jede Menge Informationen, Austausch mit anderen Schulen und Workshops zu unterschiedlichen Themen. Bei Interesse meldet euch bitte bei Frau Lemmer. Da die Anzahl der Teilnehmer*innen pro Schule begrenzt sind, gebt bei Interesse, bitte möglichst schnell Bescheid!

Redaktion MK